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AchtzehnDreißig-Feierabend in Igensdorf

Follow me

Viele Konfis, Jugendlichen und Familien kamen am Abend vorm Buß- & Bettag zum zweiten AchtzehnDreißig-Feierabend in die St. Georgskirche in Igensdorf. Unter dem Titel "Follow me" ging es wieder um eine Geschichte aus dem Lukasevangelium - diesmal um die ziemlich radikalen Aufforderungen Jesu, ihm nachzufolgen. Manuel Seybold schilderte aus Sicht eines Jugendlichen, was Nachfolge heute bedeuten kann: "Nachfolge ist ... eine geistliche Beziehungssache ... jeder, der Jesus nachfolgen will, wird hier und da auch erleben, dass es auch andere Möglichkeiten gibt ... man engagiert sich in der Kirchengemeinde bei verschiedenen Aktionen wie Jugendgottesdiensten, Jugendtreffs ..."

"“Wer zurückschaut, taugt nicht fürs Reich Gottes.”"

nach Lukas 9,62

"“Keiner von euch kann mein Jünger sein, wenn er sich nicht von allem trennt, was er hat.”"

Lk 14,33 NGÜ

In seiner Predigt ging Dekanatsjugendreferent Michael Stünn auf die Radikalität der Aussagen von Jesus ein. Mit dieser forderte er die Menschen damals wie heute heraus, die Kosten zu überschlagen, bevor man sich auf auf die Nachfolge einlässt. Diese Kosten sind uns im sicheren Europa nicht so vor Augen, aber damals wie heute gab und gibt es viele Christen, die diese Kosten deutlich spür(t)en - z.B. durch Verfolgung.
Eins ist bei den ganzen radikalen Worten von Jesus auch klar. Er sagt auch, dass er radikal zu der Person steht, die ihm nachfolgt.

Bei den anschließenden Stationen gab es im Gottesdienst die Möglichkeit, Fürbitten zu stellen, in Form eine Knicklichts das Gott zu benennen, was mich knickt, seine Schuld ans Kreuz zu nageln und sich segnen zu lassen.

Zudem gab es die Möglichkeit, sich in den tollen Liedern der Dekanatsjugendband fallen zu lassen und im Herzen oder durch die Maske mitzusingen.

Veröffentlicht am 02. Dez. 2021, M. Stünn